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Patenkater Fridolin 

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Kater Fridolin kam vor ca. 2 Jahren in unsere Obhut, nachdem seine Vorbesitzerin über 1 Jahr lang versucht hatte, herauszufinden, was Fridolin fehlt. 

Fridolin war recht dünn für seine Größe, fraß schlecht, hatte Katzenschnupfen und immer wieder Schmerzen. Seine Augen waren verklebt und er schaute die ersten Wochen und Monate nur durch Schlitze, weil er sie kaum aufbekam, er hatte ständig ein schwarzes, verklebtes und  entzündetes Maul und eine Entzündung am Gaumen. Die Leberwerte waren extrem hoch, die Galle gestaut, er hatte eine Blasenentzündung einschließlich  Struvitsteinen und ein „Sabberproblem“....

 

 Bis auf die unteren Canini wurden alle Zähne entfernt. Die Atemwege wurden ebenso wie der Magen endoskopiert, es wurden Biopsien von der Leber und der Stelle am Gaumen, sowie diverse Blutuntersuchungen, Abstriche, Laserbehandlungen, Ultraschall, Akupunktur gemacht und sowohl die konventionelle Medizin, als auch die Homöopathie angewandt.

Letztendlich hat sich herausgestellt, dass er an IBD, einer chronischen Magen-Darm-Entzündung, einer immer wiederkehrenden Blasenentzündung mit Blasengries und zudem an einem Herpes-Virus leidet.

Oft hat Fridolin mit innerer Unruhe und Stress zu kämpfen, ist schnell nervös und aufgeregt, fängt an zu brummen und heftig mit dem Schwanz zu schlagen und leckt sich dann exzessiv.

Die größte Herausforderung jedoch ist, herauszufinden, warum Fridolin ständig so extrem sabbert. Auch da gibt es gute und schlechte Tage, einen Grund dafür haben wir bis jetzt aber noch nicht gefunden.
An Tagen an denen er viel sabbert, ist sein ganzer Latz verklebt und auch die Beine und der Hintern sind dunkelbraun und nass vom ewigen Putzen und dem vielen Speichel. Auch an seinem Mäulchen hat er ständig schwarze Krusten, die täglich gesäubert werden müssen.
Der Speichel verfärbt sich auf dem Fell braun und setzt sich dann auf der Haut schwarz ab. Dadurch sieht er immer etwas zerrupft und ungepflegt aus. Leider lässt er sich da auch selten sauber machen.

Auch eine Tierkommunikatorin hat sich seiner angenommen und es geht ihm erstaunlicherweise im Augenblick tatsächlich etwas besser, besonders seine seelische Verfassung hat sich sehr gebessert.

Trotzdem müssen seine Organwerte regelmäßig per Ultraschall und Blutuntersuchung kontrolliert werden, und es fallen laufende Kosten für Ultraschall und Blutuntersuchungen an. Er benötigt weiterhin Medikamente.

Fridolin wird wahrscheinlich nie völlig gesund werden, aber wir versuchen mit allen Mitteln, ihn weitestgehend stabil zu halten.

Wir haben schon einiges bei und mit ihm erreicht und wir freuen uns zusehen, wenn er aufblüht und unbeschwert ist und wie ein Wildfang durch die Bude tobt. Aber es geht eben alles nur sehr langsam voran.

Um Fridolins Pflege, Versorgung und tierärztliche Betreuung weiter finanzieren zu können, sind wir auf der Suche nach Paten.

Fridolins ganze Geschichte könnt ihr hier nachlesen:

https://maine-coon-hilfe.de/de/katzen/unsere-notfellchen/1282-kater-fridolin

Wir möchten uns an dieser Stelle auch bei Fridolins Paten, Helga Kunemann, Monika Havemeister und Livia von der Heide ganz herzlich für die Unterstützung bedanken.

Hier findet ihr den Patenschaftsantrag zum Download: Patenschaftsantrag 

Bitte helfen Sie uns durch eine Patenschaft, Fridolins Behandlung auch weiterhin finanzieren zu können. Vielen Dank für die Unterstützung! 

Bilder vom "zerrupften" Fridolin:

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Fridolin an guten Tagen:

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Fridolin im November/Dezember 2019:

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