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Geschwisterpaar Nala & Loki - PLZ 91327

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Geb.-Datum:  24.05.2020
Geschlecht:  Katze u. Kater, kastriert
Farbe:  silvertorbie u. blacktabby
Kennzeichnung:  Chip
Wesen:  super schmusig, sehr menschenbezogen, sehr sozial, verspielt, neugierig, interessiert an allem
Gesundheit:  Darmprobleme, siehe Text
Haltung:  reine Wohnungshaltung mit ges. Garten (ein MUSS), KEIN ungesicherter Freigang!, kennen andere Katzen und Hunde
eingestellt am:  03.11.2020 /28.11.2020 / 04.04.2021 15.08.2021 / 29.08.2021
vermittelt am:  

 

Es könnte soweit sein, Nala und Loki könnten vermittelt werden. Allerdings sollten die neuen Besitzer ein gutes Maß an Katzenerfahrung besitzen. Beide sind, was den Darm angeht, noch nicht 100%ig in Ordnung, werden sie vielleicht nie werden. Beide Miezen benutzen ihr Katzenklo sehr zuverlässig, allerdings passiert es zwar selten, aber doch hin und wieder einmal, dass sie ein Kotbätzchen verlieren. Das hält sich aber wirklich im Rahmen und geschieht pro Katze vielleicht einmal die Woche. 

Bei beiden "Kackis" sollte immer wieder Bauch und Darm abgetastet werden, um die Macrogol-Dosis anzupassen. Manchmal ist auch ein Mikroklist nötig, was beide ohne größeren Widerstand, aber unter großem Gezeter ertragen. Außerdem bekommen sie auch weiterhin ihr Medikament Resolor, was wir langsam immer mehr reduzieren, in der Hoffnung, dass es irgendwann ohne funktioniert. Nala und Loki werden seit langem roh ernährt, was sich bewährt hat und was auch so fortgeführt werden sollte.

Bei Loki steht noch die OP der Hernie an. Der Zufallsbefund "Pericardioperitoneale Hernie", was heißt, dass sich das Zwerchfell im Mutterleib nicht ganz geschlossen hat und ein Teil der Leber im Herzbeutel liegt, fiel uns beim ersten Röntgen schon auf. Die OP sollte lt. dem Chirurgen in Gießen im Alter von ca. 2-3 Jahren durchgeführt werden.

Nala und Loki (hier hören sie ja auf die Namen "Sissi" und "der Bratz") LIEBEN ihren Garten heiß und innig und sind bei Wind und Wetter draußen, auch wenn es nur mal eine schnelle Runde durchs Revier ist. Sie werden aber NICHT in ungesicherten Freigang abgegeben. 

Die beiden Katzen sind unglaublich menschenbezogen, sehr verschmust, anhänglich und immer für eine kleine Knutscherei zu haben. Sie sind super sozial mit den anderen Katzen und verstehen sich auch gut mit den hier lebenden Hunden. Beide haben wahnsinnig viel Fell entwickelt, lassen sich aber sehr gerne kämmen. 

Die Abgabe erfolgt wie immer nach positiver Vorkontrolle mit Schutzvertrag und gegen eine Schutzgebühr von 250 Euro pro Katze.

Anfragen mit ausgefülltem Fragebogen an:

Petra Büttner, 91327 Gößweinstein, Fon 09242-742 9845 (AB nutzen), eMail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Die ganze Geschichte:

Nala und Loki kamen nach einer Tierarzt-Odyssee der Vorbesitzer am 28.09.2020 in unsere Pflegestelle. Eine simple Röntgen-Aufnahme (!) bei unserem Haustierarzt brachte Klarheit: Nach Wochen mit abwechselnd Durchfall und Verstopfung hat sich bei beiden Kätzchen ein Megakolon entwickelt. Das heißt, die Darmmotorik arbeitet wenig bis gar nicht und der Kot staut sich im Kolon (ein Teil des Dickdarms) an. Da durch diese Anstauung natürlich auch der Schließmuskel in Mitleidenschaft gezogen ist, fallen die Würstle in den seltensten Fällen ins Katzenklo, sondern gehen meist unterwegs verloren, bleiben im Fell hängen oder landen in einem Bettchen.

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Für die Pflegestelle bedeutet das einen enormen Zeit- und Pflegeaufwand: Die Babys müssen täglich gebadet und die wunden Hintern gepflegt werden. Boden wischen, Kratzbaum und Fensterbretter schrubben, Handtücher, Decken, Bettchen wechseln und eine Maschine Dreckwäsche waschen gehören ebenso zur täglichen Routine. Zum Glück sind Nala und Loki seeehr geduldig und dem Geschrei beim Baden folgt sehr schnell ein wohliges Schnurren beim trocken reiben. 

In ihr hochwertiges Nass-Futter (Magen-Darm-Schonkost) bekommen die beiden jede Menge Ballaststoffe (gequollene Flohsamenschalen, Obst- und Gemüsefaser-Booster, Cellulose) und Malzpaste, um den Kot "fluffig" zu halten. Dreimal täglich gibt es Medikamente in Form von einem Mittel zur Stärkung und Förderung der Peristaltik, B-Vitaminen, Malzpaste und homöopathischen Mittel für Darm und Schleimhaut.

Sollten all' diese Bemühungen den Darm nicht wieder in den Normalzustand versetzen, werden wir wohl um eine OP, in der ein Teil des Kolons entfernt wird, nicht herum kommen. Aber wie immer sind wir optimistisch und setzen auf die enorme Regenerationsfähigkeit der (in diesem Fall auch noch sehr jungen!) Katzen.

Update 28.11.2020:

6 Wochen haben wir nun mit verschiedenen Magen-Darm-Futtern, diversen Zusätzen und jeder Menge Ballaststoffen versucht, den Darm wieder anzukurbeln. Leider war spätestens nach 3-4 Tagen der Darm wieder so voll, dass er sich vor dem Ausgang angeschoppt hat und die 2 Minis beim Drücken geschrieen haben. Nach und nach haben wir dann das Dosenfutter durch gekochtes, bzw. blanchiertes Hühnchen ersetzt und den Ballaststoffanteil herunter gefahren. 

Die Röntgen-Kontrolle am 27.11.20 ergab, dass wir (vielleicht) auf dem richtigen Weg sind. Auch wenn die Tierärzte nicht einer Meinung sind, was die Behandlung eines Megakolons angeht, so sind sie sich aber darin einig, dass es keine Pauschalempfehlung gibt, sondern man einfach ausprobieren muss, was die Katze verträgt.

Bei Loki sieht man im Darm 2 richtig dicke Kotbrocken, er hatte falsches Futter erwischt, die wir gestern in Narkose mühsam ausmassieren und ausspülen mussten.

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Update 28.01.2021:

Am 18.01.2021 hatte Loki, natürlich in Begleitung seiner Schwester Nala, einen Termin in Erlangen zum Ultraschall. Uns war im Röntgen etwas aufgefallen, was sich jetzt leider bestätigt hat: Neben der Darmträgheit und 3 verwachsenen Wirbeln hat Loki auch noch eine "Pericardioperitoneale Hernie", was heißt, dass sich das Zwerchfell im Mutterleib nicht ganz geschlossen hat und ein Teil der Leber im Herzbeutel liegt. Unter Umständen muss auch das operiert werden, erst einmal muss das Katerlein aber gut beobachtet werden. 

Der Erlanger Spezialist hat uns auch die Hoffnung auf eine "schnelle Lösung" und Vermittlung genommen, da er in der OP des Megakolons ein großes Risiko sieht, dass die zwei Katzen Kot-inkontinent werden - und für eine Katze, die ständig und überall Kot verliert ein gutes Zuhause zu finden ist so gut wie unmöglich.

Aber: Inzwischen werden die beiden ausschließlich roh und ohne Ballaststoffe ernährt, was sich sehr positiv auf die ganze Darmgeschichte ausgewirkt hat. Wir haben keine Total-Verstopfungen mehr und die Analregion ist bei beiden Minis deutlich abgeschwollen. Wir geben die Hoffnung nicht auf, dass sich das ganze Dilemma doch irgendwie auswächst... 

Update 04.04.2021:

Offensichtlich sind wir mit der speziellen Rohfütterung mit relativ wenig Ballaststoffen auf dem richtigen Weg. In den letzten Wochen hat sich bei beiden Youngstern der Darm einigermaßen einreguliert und wir haben weder großartige Durchfälle noch Verstopfungen. Da uns bei Loki aufgefallen ist, dass er sehr dünne Würstl absetzt, waren wir in unserer Erlanger TA-Praxis und haben beide Katzen mit Kontrastmittel geröntgt.
Die gute Nachricht: Bei Nala sieht man Peristaltik! Das heißt, der Darm arbeitet wieder besser.
Die schlechte Nachricht: Loki hat ca. 1-1,5 cm vor dem Ausgang eine Engstelle, vor der sich der Kot stark staut...

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Diese Engstelle macht ihm natürlich große Schwierigkeiten und sollte schnellstmöglich behoben werden. 

Die beiden haben damit aber keinen Kummer und genießen ihr Leben in vollen Zügen. Sie sind fit und gut gelaunt, anhänglich und verschmust, spielen wild und raufen auch mal mit Petras jungen Katern. Nala und Loki sehen toll aus, haben seidenweiches Flauschfell und vor allem Nala hat einen ausgeprägten Kragen bekommen.

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Update 15.04.2021:

Nach dem Röntgen-Termin in Erlangen haben wir mit der Uni-Klinik in Gießen Kontakt aufgenommen, um abzuklären, ob man diese Engstelle im Darm mittels Ballonierung (wie bei Kater Krümel in 2019) beheben kann. Die sehr nette leitende Oberärztin der Chirurgie hat sich umgehend gemeldet und dafür gesorgt, dass Nala und Loki trotz voller Klinik zeitnah untersucht und - wenn anatomisch möglich - operiert werden können. Und so werden die beiden Miezen am Sonntag, 18.04.2021 nach Gießen gebracht und am darauf folgenden Montag oder Dienstag genauer untersucht und (hoffentlich!) gleich operiert.

Update 19.04.2021:

Am 18.04.21 haben sich Nala und Loki auf die Reise nach Gießen in die Uni-Klinik gemacht, um dem Darm-Problem auf den Grund zu gehen. Und bereits am Montag, den 19.04.21 wurden beide gründlich untersucht und bei beiden konnte der Schließmuskel erfolgreich mit einem Ballon-Katheder geweitet werden. Die Zwei bleiben nun noch 2 Tage stationär in der Uni, dann erfolgt noch einmal eine genaue Kontrolle und wenn alles soweit in Ordnung ist, dürfen sie wieder nach Hause.

Update 22.04.2021:

Letzten Montag hatten die beiden "Kackis" in der Uni Gießen ihren großen Termin. Bei beiden stand nach einer gründlichen Untersuchung die Diagnose "Atresia Ani" fest. Das ist eine angeborene Anomalie des Afters, die eben genau solche Engstellen verursacht, wie es bei Nala und Loki der Fall war. Mittels einer sog. Ballon-Dilatation wurde der After gedehnt und diese Engstelle quasi aufge"sprengt". Gleichzeitig wurden beide kastriert, bei Nala ohne Probleme, bei Loki unter Verwendung des Ultraschallgerätes zwecks Hodensuche. Direkt nach der OP bekam Petra einen Anruf der Oberärztin "alles gut verlaufen, beide Katzen gedehnt, beide Katzen kastriert, es geht ihnen gut". Puh.

Dienstag Vormittag dann ein Anruf von der Katzenstation: Den beiden Mäusen geht es gut, sie schmusen, fressen, pinkeln und haben sogar schon Kot abgesetzt, alles im grünen Bereich. Was will man mehr?

Am Mittwoch dann noch einmal die gleiche Prozedur, beide gingen wieder in Narkose und der Schließmuskel wurde noch einmal "nachgedehnt". Mit der doppelten Dehnung hat die Uni Gießen wohl bisher die besten Erfolge erzielt. Pünktlich um 15 Uhr stand Petra wieder vor der Klinik, um die 2 Lauser abzuholen. Nach einem ausführlichen Gespräch mit dem Chirurgen und knappe 2.600 Euro ärmer konnte eine glückliche Petra mit den 2 etwas erschöpften Katzen den Heimweg antreten.

Heute, am Donnerstag, sitzen Nala und Loki ziemlich frustriert in ihrem Pflegezimmer und sind mit der Gesamtsituation völlig unzufrieden. Sie müssen einen Halskragen tragen, beide haben ja durch die Kastration eine Bauchnaht, sie dürfen nicht mit ihren Kumpels toben, sie dürfen nicht in "ihren" Garten, sie bekommen viel zu wenig zum fressen, und überhaupt... Petra wollte ihnen den Lampenschirm ersparen, aber die Zwei schaffen es immer wieder, die Leckschutz-Scheibe auszuziehen und so kommen sie um den Plastiktrichter nicht herum. 

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Update 12.05.2021:

Nala und Loki sind inzwischen ihren Plastikhelm inzwischen losgeworden und toben wieder durch die Bude. Beide Bauchnähte sind wunderbar abgeheilt und die Bäuchlein sind schon wieder flauschig flaumig. Die Kackerei ist deutlich besser und geht offensichtlich auch leichter mit dem größeren Ausgang. Aber es geht immer genug Kot daneben, bzw. fällt beim aus-dem-Klo-springen einfach auf den Boden.

Da beide Katzen in der Uni-Klinik nach der OP Fertigfutter bekommen haben, haben wir auch zuhause den Versuch gestartet, die Zwei mit "normalem" Futter zu füttern, aber leider funktioniert das überhaupt nicht und wir hatten gleich wieder mit Verstopfung zu tun. Also werden wir vorerst beim Rohfutter bleiben, weil das einfach am besten funktioniert.

Beide sind nach wie vor unheimlich gerne draußen im Garten, vor allem, seit dem in den Miniteich ein Kröten- und ein Molchpaar eingezogen sind, um dort zu laichen. Da sitzen Nala und Loki stundenlang, auch im Regen wenn es denn sein muss, zum "Kröten kucken". Wir sind gespannt, was sie dann zu den Kaulquappen sagen werden...

Update 26.05.2021:

Der Kotabsatz ist in den letzten 2 Wochen deutlich stabiler geworden und wir kommen im Moment komplett ohne Macrogol aus. Nach wie vor bekommen sie täglich Resolor, allerdings konnten wir die Dosis inzwischen reduzieren. Zum Glück, denn diese Tabletten sind sündhaft teuer, die Tagesdosis für beide Katzen lag bei knapp 23 Euro, was im Monat mit sage und schreibe 690 Euro zu Buche schlug! Da könnt ihr sehen, wie wichtig es ist, Paten wie euch zu haben, die uns und die 2 „Kleinen“ unterstützen.

Wobei, so „klein“ sind sie gar nicht mehr. Besonders Loki hat sich zu einem recht properen, fast etwas fülligen und stämmigen Kater entwickelt, wohingegen seine Schwester Nala zwar gut genährt, aber deutlich zierlicher als ihr Bruder ist.
Beide lieben den Garten und nutzen den gerne und ausgiebig für Fang- und Rennspiele mit Petras jungen Katzen und natürlich um alles Mögliche an Fluggetier zu jagen. Die Kröten und Molche im Miniteich haben fleißig gelaicht und es wimmelt nur so vor Kaulquappen, die artgemäß bei schönem Wetter am agilsten sind und der kleine Teich dann nur so wimmelt. Und vor lauter Gucken und Staunen und Fangen-wollen fällt man natürlich auch mal ins Wasser….

Am 02.06. haben wir einen Termin zum Kontroll-Kontraströntgen und werden die Bilder dann wieder mit der Oberärztin der Uni Gießen besprechen. Dann werden wir sehen, wohin die Reise geht mit den 2 Kackbratzen. Wenn soweit alles in Ordnung ist, heißt die nächste Etappe „Operation der Hernie“ bei Loki. Auch das wird wieder unseren Geldbeutel etwas schmälern... aber mit euch Paten als Unterstützung werden wir auch diese Hürde meistern!

Update 04.06.2021:

Tja, leider war der Kontrollröntgen-Besuch in der Erlanger Praxis sehr ernüchternd... Beide haben wieder/immer noch (?) eine Engstelle kurz vorm Darmausgang, bei Nala in Form einer "harten Spange", bei Loki als "einfache Engstelle". Das heißt, dass wir wahrscheinlich noch einmal in Gießen vorstellig  und die beiden Miezen noch einmal balloniert werden müssen *seufz*. Das Licht am Ende des Tunnels ist wieder etwas dunkler geworden.

Dieses rektale Kontrastmittel wirkt offensichtlich sehr abführend und die beiden Bratzen haben die letzten 2 Tage überall Kot verloren und die Waschmaschine ist wieder im Dauereinsatz. Loki war nach dem Besuch so richtig fertig mit der Welt, der arme Kerl. Er hasst Autofahren und leider hat das Mittel gegen Übelkeit nicht wirklich geholfen. So musste Petra zuhause einen klatschnass vollgesabberten und total vollgekackten Loki erst einmal baden, was ihm den Rest gegeben hat und er dann fast im stehen eingeschlafen ist.

Update 15.08.2021:

Am 09.08.2021 war nun der "Nachdehnungs"termin der beiden Kackis in Gießen. Sie wurden dort noch einmal gründlich untersucht, mussten aber nicht noch einmal balloniert werden, weil es so, wie es ist, gut ist. Wir sollen mit der Fütterung und dem Macrogol so weitermachen und auch versuchen, die Resolor-Dosis zu reduzieren. Auf der einen Seite gute Nachrichten, auf der anderen Seite bedeutet das aber auch, dass sie langsam in die Vermittlung gehen können...

 

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Wir danken den Paten Nike Poulakos, Margit Hildesheim, Kirsten Bartschies, Sabine Ehlert, Wolfgang Römer, Elisabeth Pölzleitner und Miriam Lehrmann für die Unterstützung :-)

Sollte es dann soweit sein, werden beide nur zusammen nach positiver Vorkontrolle und gegen Schutzgebühr in reine Wohnungshaltung (gerne mit gesichertem Balkon/Garten) vermittelt. Da wir beim besten Willen noch nicht einschätzen können, wann Nala und Loki gesund genug sind, um in die Vermittlung zu gehen, bitten wir Euch, vorerst von Anfragen abzusehen.

Kontakt:

Petra Büttner, 91327 Gößweinstein, Fon 09242-742 9845, eMail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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